Artikel-Schlagworte: „Registrierkasse“

Ein Kiosk ist eine Verkaufsstelle mit meistens ganz anderen Öffnungszeiten als andere Geschäfte im Einzelhandel. Oft ist schon morgens früher und abends meist länger als anderswo geöffnet. Im heutigen Sprachgebrauch ist der Kiosk eine Verkaufsstelle in Form eines kleinen Häuschens oder eines einzelnen von der Straße aus begehbaren Raums in einem Haus. Das Warenangebot in einem Kiosk ist in aller Regel eingeschränkt und umfasst die Bereiche Tabakwaren, Zeitschriften, Getränke, lose und verpackte Süßigkeiten sowie Knabbereien. Meist sind Kioske auch inhabergeführt, weitere Angestellte sind eher selten. Auch die Lagerflächen sind sehr begrenzt was bedeutet, dass der Warenfluss ständig durch Einkäufe sichergestellt werden muss. Der Inhaber eines Kiosks macht sich meist selbst auf den Weg zum Großmarkt oder auch zu einem nahegelegenen Supermarkt-Discounter. Hier können die Waren recht günstig beschafft werden und dann mit entsprechendem Preisaufschlag weiterverkauft werden. Gut, wegen des geringen Platzes ist das Warenangebot im Kiosk beschränkt, da muss der Umsatz über die höheren Preise eingenommen werden. Und an Zeitschriften und Tabakwaren wird ja soviel auch nicht verdient. Da müssen andere Waren entsprechend kalkuliert werden. Schließlich muss der Inhaber Miete für die Räume zahlen, eventuelle Mitarbeiter wollen auch ihr regelmäßiges Gehalt sehen. Zusätzliche Energiekosten für Strom und Heizung fallen wie überall sonst auch an. Und am Ende möchte der Inhaber natürlich auch am Umsatz des Kiosks teilhaben und etwas verdienen. Für den Umsatz und dessen Abrechnung ist natürlich auch im Kiosk eine Kasse nötig. Der eine Kiosk bei mir im Wohnort ist mit einer Registrierkasse ausgestattet. Hier werden die Beträge der Waren über eine einfache Tastatur registriert und dann über weitere Tasten verschiedenen sogenannten Warengruppen zugeordnet. Auch die Pfandverrechnung von dort gekauften Getränken wird über die abgewickelt. summieren Verkäufe auf und können Pfandgutschriften mit einer Minus-Rechnung vom zu zahlenden Betrag abziehen. Für so kleine Unternehmen wie Kioske sind also völlig ausreichend. Die Buchhaltung ist übersichtlich und schnell zu erledigen. Schließlich ist das Warenangebot nicht so riesig und auch die Verkäufe sind überschaubar. Eine Inventur ist manuell ebenso schnell erledigt, so dass auch hierfür eine Unterstützung einer Netzwerkkasse nicht nötig ist. Die erstellt täglich eine Bonrolle, auf der die Umsätze des Tages im Einzelnen ebenso dokumentiert sind, wie auch die Gesamtsumme und die Steuerbeträge als Einzel- und als Gesamtbetrag. wären in Kiosken ganz einfach nicht ausgelastet. Darum wäre die Anschaffung eines Kassensystems für einen so kleinen schlicht eine Fehlinvestition. Denn die verwalterischen Aufgaben sind in so geringem Ausmaß schnell manuell erledigt und durch die Belege aus der ausreichend nachgewiesen. Also: Kiosk und oder gar Netzwerkkasse gehören schlicht nicht zusammen. An der ist es schließlich auch möglich, mit einem Kartenlesegerät die bargeldlose Zahlung vorzunehmen. Und auch ein Anforderungsgerät für Handy-Prepaid-Karten kann installiert werden. Online wird dann von verschiedenen Mobilfunkanbietern eine Auflade-Nummer angefordert die mit einem Bon ausgedruckt und vom Bankkonto des Geschäfts abgebucht wird. Der Verkauf an den Kunden wird dann über z.B. die im Kiosk verkauft und gegengerechnet.

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Deutschland ist als Standort gar nicht schlecht. Die Infrastruktur ist sehr solide und die Fachkräfte sind gut ausgebildet. Seit vielen Jahren wurden Arbeitsplätze aus dem produzierenden Gewerbe aus Deutschland heraus nach Osteuropa verlagert um Personalkosten zu sparen. Gut, darüber wurde ja durchaus auch diskutiert. Mittlerweile erkennen aber auch in Deutschland ansässiger Unternehmen aus dem Ausland, das der Wirtschaftsstandort Deutschland klar im Vorteil ist. Zwar sind hier die Lohnnebenkosten höher als andernorts. Das scheint aber in Anbetracht von hoher Produktionsqualität, guter Infrastruktur und Zuverlässigkeit zweitrangig zu sein. Die Infrastruktur ist ein wichtiges Element der Wirtschaft. & Handel sind in Nachbarschaft zu produzierenden und Industriebetrieben notwendig. Arbeitnehmer aus Produktion und Industrie gehen möglicherweise mittags in der Imbissbude etwas essen. Gut beraten ist, wer seinen Gastronomiebetrieb und den Standort mit gutem Konzept an der Stelle gewählt hat. Es gibt auch Arbeitnehmer, die während der Mittagszeit nötige Einkäufe erledigen. Das wäre dem Einzelhandel sehr zuträglich. In Gewerbegebieten kann es also durchaus auch lohnenswert sein, als Einzelhändler oder Gastronom dort einen Standort zu haben. Moderne Kassensysteme sind da vielleicht nicht das non plus ultra, aber auch nicht unwichtig. und erleichtern viele Arbeitsabläufe, geben alle nötigen Belege für die betriebliche Buchhaltung aus und können innerhalb eines Betriebes (fast) alle Bereiche verbinden. Gut, ein kleiner Imbissbetrieb benötigt sicher kein zur Abrechnung der Tageseinnahmen. Hier reicht eine gute Registrierkasse aus. Aber die Filiale eines Supermarktes wird sicher mit oder Kassensystemen ausgestattet sein. In Industriebetrieben ansässige Imbissbetriebe sind häufig in Verkaufswagen, ähnlich einem Wochenmarktwagen, installiert. Das hat den Vorteil, dass der Standort relativ leicht zu wechseln ist. Durch diese geringe Betriebsgröße kann hier aber auch kein installiert werden. Selbst für eine ist in manchen Fällen kein Platz. Da muss dann tatsächlich die Kasse herkömmlich mit einer einfachen Geldkassette und mit Stift und Papier für Belege geführt werden. Aber zurück zum Standort Deutschland. Viele hier ansässige (auch ausländische) Unternehmen, wollen in diesem Jahr ebenso viel, teilweise sogar mehr als im Vorjahr investieren. Das macht doch Mut, oder? Ich finde das lässt hoffen, dass die Krise doch nicht so arg zuschlägt wie befürchtet. Schon deswegen, weil sich Investitionen auch branchenübergreifend auf die Wirtschaft und die Infrastruktur auswirken. Wenn ein Industriebetrieb durch Investitionen Arbeitsplätze sichert, kann das in der zur Folge haben, dass auch hier keine Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Denn Mitarbeiter aus der Industrie gehen in der Mittagspause auch gern einmal essen. Vielleicht nicht im Restaurant aber dafür in der Imbissbude um die Ecke. Gesicherte Arbeitsplätze z.B. in der Industrie helfen auch Arbeitsplätze im Handel zu sichern. Denn wer regelmäßiges Einkommen hat kann auch mehr als nur das nötigste einkaufen. Da können dann auch Sonderanschaffungen von Privathaushalten getätigt werden. Und das wird sich in der des Handels bemerkbar machen. Und da ist es zweitrangig, ob , oder komplexe genutzt werden.

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Kassensoftware, Registrierkassen, und – es gibt zahllose Varianten die auch noch in vielen individuellen Lösungen angeboten werden. Hersteller bieten auch mobile an. Das System besteht aus dem Hauptgerät, woran (fast?) beliebig viele Mobilteile angeschlossen werden können. Diese mobilen Geräte sind so leicht wie Handys, griffig und bequem in der Hand liegend. Ebenso sind sie drinnen wie draußen nutzbar, sie sind stoßfest, robust und möglicherweise sogar auch spritzwassergeschützt. Neben der einfachen Bedienung über den Touch-Bildschirm bieten mit Mobilteilen noch viele Funktionen, die für jede Art der nötig sind. mit Mobilteilen sind aber auch für die Hotelbranche sinnvoll. Wenn Gäste z. B. ihr Frühstück bestellen geht das ebenso einfach, wie in der die Bestellung des Mittagessens möglich ist. Mit so durchdachten Kassensystemen können Hotel und Gastronomie sowohl ihre Betriebsabläufe als auch die Kundenbindung perfektionieren. Informationen von und über Kunden können datenbankähnlich verwaltet werden. So können in Hotels besondere Gästewünsche beachtet werden. Auch das Design moderner kann die Arbeit zum besonderen Erlebnis machen. Klare übersichtliche Darstellungen auf dem Bildschirm des Mobilteils ermöglichen eine recht kurze Einarbeitung im Umgang der Geräte. Es gibt bei neuesten sogar die Möglichkeit, Rechnungen zu splitten oder sogar auch Mailingaktionen für Stammkunden durchzuführen. Mobile bieten sich besonders für die und die Hotelbranche an. Aber auch im Einzelhandel kann es durchaus sinnvoll sein, Mobilteile an die vorhandene Netzwerkkasse anzuschließen. Für den Einzelhandel sind Mobilteile verfügbar, die wie ein Scanner beim Warenerfassen im Kassenbereich Bestände in den Regalen überwachen können. Der Scanner liest den Barcode am Preisschild des Regals und der Mitarbeiter gibt die im Regal vorhandene Warenmenge über eine Tastatur ein. Mit einer Funk- oder einer Steckverbindung kann das mobile Gerät mit der Kassensoftware ausgelesen werden. Die Daten sind dann für die weitere Warenbestellung verfügbar. In der hingegen kann mit einem Mobilteil am Tisch die Bestellung des Gastes bequem erfasst werden. Eine Funkverbindung leitet die Bestellung einerseits zur Hauptkasse um die Rechnung zu bebuchen, und andererseits zu einem Drucker in der Küche, wo dann das Team sofort mit der Zubereitung beginnen kann. Der Kellner hat zwei Wege gespart, und der Gast wartet weniger lang auf seine Bestellung. Genauso kann natürlich auch die Getränkebestellung über das Mobilteil an die Schankanlage gesendet werden. und mit Mobilteilen sind also wahre Alleskönner. Bei Neugründung eines Hotel- oder Gaststättenbetriebes, bzw. bei Neuanschaffung neuer Geräte ist es mehr als nur zweckmäßig, sich von Kassenherstellern informieren zu lassen und Angebote einzuholen. In einem Gespräch können Notwendigkeiten und Wünsche an ein oder eine Netzwerkkasse definiert werden, die dann vom Hersteller berücksichtigt werden. So ist gewährleistet, dass das individuell auf den abgestimmt wird. Für andere Betriebsarten ist es natürlich auf dem gleichen Weg möglich, sich über zu informieren. Denn eine individuell eingerichtete ist für z. B. kleine Handelsbetriebe ebenso wichtig wie die beschriebene Netzwerkkasse und das Kassensystem. Kassensoftware ist in aller Regel auf aktuellem Stand für alle verfügbar.

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Eine große Bank in Deutschland hat wohl in 2008 erhebliche Verluste in Rekordhöhe erwirtschaftet. Doch wird auch betont, dass staatliche Hilfen nicht nötig seien. Im Januar sollen die Umsätze aber schon wieder erheblich ins Plus gegangen sein. Für das Jahr 2009 wolle man sich aber noch nicht festlegen, dieser Ausblick wäre zu unsicher. Viele Banken machen da keine Ausnahme und rutschen erheblich ins Minus. Viele Unternehmen müssen ins Insolvenzverfahren. Da greift die Krise durchaus schon kräftig zu. Im Gegenzug wollen die größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands Dividenden von weit über 23 Milliarden Euro ausschütten. Hallo? Wer erklärt mir das mal bitte? Die Verteilung der Einnahmen und Ausgaben scheint ähnlich weit auseinander zu klaffen wie die Einkommensschere. Wo schon Geld ist, kommt eben noch mehr hinzu. Und dort wo Geld fehlt wird es zusätzlich genommen. Irgendwie sollte da eine Lösung gefunden werden. Denn diese unendlichen Weiten in der Finanzwelt, die zu Armut und Reichtum führen, sind ungerecht verteilt. Da macht es manchem Händler vielleicht auch schon keinen Spaß mehr, zu investieren. In den 1980′er Jahren eröffnete bei uns im Ort die Filiale einer Supermarktkette. Auch damals schon wurde dort mit modernen gearbeitet. Seit dem hat sich eine Menge getan. Sowohl im Bereich und , wie auch in dieser Supermarktfiliale. Denn inzwischen hat sie ihren fünften Namen, glaube ich. Zuletzt wurde diese Filiale (ich weiß nicht ob einzelne Filialen oder der gesamte Konzern) im Sommer 2008 von einem anderen Konzern übernommen. Im Zuge dessen wurde das Artikelsortiment erheblich reduziert und teilweise auch verändert. Aber auch ein anderes wurde eingesetzt. Um nach und nach alle Mitarbeiter (viele sind Teilzeitangestellte) an diesen einzuarbeiten, war etwa zwei Wochen lang eine Mitarbeiterin vor Ort. Im vergangenen Jahr, also noch vor der großen Krise wurde ja ohnehin viel investiert. Besonders der Arbeitsmarkt boomte. Viele Arbeitsplätze sind entstanden, die Arbeitslosigkeit war lange nicht so niedrig. Ich hege außerdem die Hoffnung, dass dieser Schwung in die Krise mit hinein genommen werden kann. Dadurch könnte der Abschwung vielleicht weniger schlimm ausfallen. Bislang waren die Konsumenten ja auch durchaus so positiv eingestellt, dass sie trotz Krise und Konjunkturflaute viel gekauft haben. Beginnend mit dem durchaus guten Weihnachtsgeschäft konnte sich  der Handel im Januar auch noch nicht wirklich beschweren. Wer dann jetzt noch die Gelegenheit nutzt zu investieren, der könnte im Vorteil sein. Denn die Krise greift zwar schon um sich - in vielen Bereichen sinken die Preise erheblich. Da kann dann auch seitens der Unternehmen investiert und gleichzeitig viel Geld gespart werden. Einerseits wird dann zwar der Umsatz auf Seiten der Anbieter niedriger ausfallen. Aber bei Investoren klingeln die Kassen, weil weniger ausgegeben werden muss. So dürfte es auch preislich beste Angebote seitens von Kassenherstellern geben. Wer also derzeit eine Neuanschaffung oder sogar eine Existenzgründung plant, der dürfte auch bei der Anschaffung einer , Registrierkasse oder eines Kassensystems viel Geld sparen.

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Seit dem 01. Januar 2002 gibt es in 21 europäischen Ländern die einheitliche Währung „Euro“. Allein hier in Deutschland gibt es bis heute viele Menschen, die sich nach der guten alten D-Mark zurück sehnen. Außerdem rechnen auch noch immer viele Deutsche von Euro-Preisen in D-Mark-Preise zurück. Teilweise tue ich das auch. Gerade gestern habe ich beim Einkauf überlegt, dass ein Kopf Salat 1,59 Euro kosten sollte, ich aber keineswegs bereit wäre, runde drei D-Mark dafür auszugeben. Also habe ich den Salat liegen gelassen. Natürlich hat der Preis auch mit der Saison zu tun. Aber runde drei D-Mark für einen Salat hat es früher auch im schlimmsten Winter nicht gegeben. Warum muss es denn rund ums Jahr eigentlich Salat geben? Kann nicht – gerade bei Obst und Gemüse – auf die Saison geachtet werden? Warum nicht wie früher im Winter Kohlsorten und anderes Wintergemüse nutzen und im Sommer dann entsprechende Obst- und Gemüsearten genießen? So zum Beispiel geht es doch nach wie vor prima mit Spargel und Erdbeeren. Zu deren Saison kann man bis zum Abwinken jede Menge genießen, bis es nicht mehr schmeckt. Dann hat man bis zum kommenden Jahr Zeit, wieder Appetit auf diese Artikel zu bekommen. Und je nach Saison sind die Sorten auch entsprechend bezahlbar. Andererseits kann man ja auch in der Saison mehr von allen kaufen und dann Vorräte für andere Zeiten einfrieren oder wie zu Großmutters Zeiten einkochen. Gerade hierfür würde es sich sogar lohnen, vor Ort die Landwirte anzusprechen. Manchmal sind diese froh, eventuelle Ernteüberschüsse zu sehr niedrigen Preisen abgeben zu können als selbige entsorgen zu müssen und dann auch noch Kosten dafür zu tragen. So mancher Landwirt hat vielleicht sogar einen Hofladen eingerichtet, wo er zumindest Teile seiner Produktion von Obst, Gemüse und Fleischwaren im Direktvertrieb dem Verbraucher anbietet. Diese zusätzliche Einnahmequelle ist bei manchem landwirtschaftlichen vielleicht sogar überlebenswichtig. Und gerade dann lohnt sich die Investition, beispielsweise eine Scheune zum Laden umzubauen und auch eine moderne Kasse zu installieren. Sicher sind die Investitionen zunächst eine erhebliche zusätzliche Belastung. Doch auch in einem landwirtschaftlichen kann ein Kassensystem sinnvoll sein und sich im Laufe der Zeit rechnen. Denn es muss ja nicht die einfache nur für den Hofladen sein. Eine Komplettlösung könnte doch sein, dass ein nicht nur die Verkäufe des Hofladens erfasst, sondern dass auch buchhalterische Tätigkeiten möglich sind. Zum Beispiel kann der Hof seine gesamten Buchungen über ein erledigen: angefangen bei der Verbuchung der Energiekosten bis hin zur Eingabe von Verkäufen an Großabnehmer, z. B. Supermärkte aus der Region.

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