Artikel-Schlagworte: „Netzwerkkassen“

Jens Heyer Telgte bietet in der Webagentur Global Trendworks spezialisierte Beratung im Bereich der Dienstleistungen für neue Medien im Internet an. Hierbei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebotspalette auf die speziellen Bedürfnisse der Unternehmen ab. Der Schwerpunkt von Jens Heyer ruht folglich auf einer optimalen Aufwand- Nutzengestaltung für kleine Unternehmen bis hin zu großen Firmen aus Hotel- und Gaststättengewerbe oder der Produktion. Eine Spezialisierung im Bereich der Betreuung im Einsatzgebiet SEM ebenso wie Internet Kommunikation ist dabei der Fokus der Leistung, mit der Jens Heyer vielen gestandenen Firmen neue Wege als Ergänzung zum traditionsgemäßen Auftritt bietet. In diesem Zusammenhang steht die hochmoderne Architektur einer effektiven Programmierung der Internetpräsenz mit bedienerfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte gleichermaßen im Mittelpunkt wie auch ein attraktives und stilvolles Design. Der Internetauftritteines Betriebes ist nach Meinung von Jens Heyer heute das Portal zur nachhaltigen Marktfähigkeit eines jedweden Betriebes. Hierbei spielt die Dimension des Geschäftes gemäß Jens Heyers Erfahrung heute keine Rolle mehr und nicht zuletzt die Freischaffenden sind in den folgenden Jahren auf ihren gut wirkenden World Wide Web Auftritt angewiesen. Damit die Bedürfnisse des Unternehmensauftritts außerdem den Erwartungen der User ausreichen, ist eine innovative Infrastruktur der Internetseite ratsam. Auf die dazu nötigen technischen Voraussetzungen kann Jens Heyer hier fachlich kompetent eingehen. Seine mehrjährige Erfahrung und ununterbrochene Weiterbildung hat Jens Heyer jederzeit auf dem neuesten Niveau von Notwendigkeiten für modernes und wirkungsvolles Internetmarketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er rat gebend tätig. Weiterhin begleitet Jens Heyer ebenso die Erstellung von gastro Präsenzen. Die Hotellerie bietet dabei ein vielfältiges Spektrum von kleinen Einzelunternehmen bis hin zu großen Hotelketten. Jens Heyer erstellt in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Angebote für die Online Sitzplatzreservierung und Online Reservierung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Teilbereich Hotel und Gaststättengewerbe hat sich ebenfalls Jessica Stümmler mit leistungsstarken Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbebetriebe eingestellt. Jessica Stümmler ermöglicht hier trendgerechte Reinigung vor allem kostenreduzierter und leistungsfähiger Hotelzimmer- und Großküchenreinigung an. Da die Skala dieser Offerten, die Jens Heyer Telgte in der Geschäftsstelle Global Trendworks im Einsatzgebiet Internetmarketing machen kann äußerst breit gefächert ist, ist ebenso die Preisstruktur solcher Projekte in einer Spanne von dreistelligen bis fünfstelligen Kostennoten aufgestellt. Um hierbei das Budget der auftraggebenden Unternehmen flexibel zu halten und die freien Mittel zu erhalten, kann Jens Heyer mit der Marketingagentur Global Trendworks Telgte auch dieMöglichkeit des Leasings offerieren.

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Jessica Stümmler hat sich seit zehn Jahren als Verkaufstrainerin wie auch Coach in den Gebieten Vertrieb und Strukturentwicklung erfolgreich etabliert. Durch ihre Erfahrungen im Segment Vertrieb sowie der Fortbildung von Verkaufsteams hat Jessica Stümmler eine hohe Fachkompetenz im Segment Fortbildung und Seminarführung erreicht. Sie hat dabei die Zielorientierung wie auch Rentabilität der gesamten Konzeptionen stets im Fokus. Ihre verschiedenen professionellen Stationen vermittelten Jessica Stümmler methodisch-konzeptionelles Fachwissen, in Kombination mit basisnaher Management-Erfahrung. Diese Basiserfahrungen fließen in die Durchführung von Schulungen und Fortbildungen mit ein. Die Schulungsteilnehmer profitieren deshalb von der mehr als zehn Jahre währenden Vertriebs-Praxis. Jessica Stümmler vermittelt ihnen eindeutige sowie nachhaltige Impulse, um Zusammenhänge einmal anders zu betrachten, oder über die eigene Person zu reflektieren. Ihre Schulungen sowie Trainings sind so ausgefallen, wie auch das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Praxis- und ergebnisorientiert werden die erprobten Systeme mit Spaß und Emotion vermittelt.

Die Kompetenzen auf einen Blick aufgeführt:

  • Vertriebsaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege
  • Verkaufsschulung und Umsatzgenerierung
  • Entwicklung von praxisorientierten Schulungskonzepten
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Eine führende Industriemesse ist in den vergangenen Tagen erfolgreich zu Ende gegangen. Viele Kontakte wurden geknüpft und auch hochwertige Vertragsabschlüsse getätigt. Das lässt gerade jetzt natürlich hoffen, denn die Krise ist wohl noch nicht überstanden. Durch die erfolgreiche Messe der Industriebranche könnte die Talfahrt der Wirtschaft wenigstens abbremsen. Durch die vielen Vertragsabschlüsse sind Arbeitsplätze gesichert, was natürlich auch gesicherte Einkünfte bedeutet. Und mit regelmäßigem Einkommen lassen sich die Arbeitnehmer ihren Lebensstandard nicht Einschränken. Besuche in der gehören dann weiterhin zu den angenehmen Seiten des Lebens, wie auch der Einkauf im Alltag benötigter Waren dazugehört. In der lässt sich diese Umsatzstabilisierung natürlich auch feststellen. Die täglichen Einnahmen werden über ein Kassensystem erfasst und aufgerechnet. Moderne Kassensoftware kann kurz-, mittel- und langfristige Statistiken darstellen, womit die Umsatzentwicklung über alle beliebigen Zeiträume angezeigt werden kann. Eine erhebliche Arbeitserleichterung in der stellen auch mobile und Kellnerrufsysteme dar. Denn über das Kellnerrufsystem können die Gäste diskret nach einer Servicekraft rufen, was ein ständiges umherlaufen erübrigt. Und mit einer mobilen wird der Weg zu Küche und Schankanlage eingespart, um Bestellungen bekannt zu geben. Mit einem Funksignal wird jede Bestellung an einen Bondrucker übertragen, der die jeweiligen Wege ersetzt. Gleichzeitig werden die Bestelldaten in der Kassensoftware hinterlegt, wo sie bis zur Rechnungsstellung im Arbeitsspeicher hinterlegt werden. Zur täglichen Umsatzabrechnung stehen diese Daten natürlich ebenfalls im zur Verfügung. Da über und natürlich auch die Arbeitszeiterfassung möglich ist, wird der Einsatz zusätzlicher Anwendungssoftware erübrigt. Netzwerkfähige können in der bei Events eingesetzt werden, um beispielsweise Eintrittsgelder zu erfassen oder um an einer Zusatztheke Getränkeverkäufe zu kassieren. In der Gastronomie ist ein bestehend aus und mobilen also eine effektive Unterstützung für viele Arbeitsabläufe. Dass die hiermit eingesparten Kosten natürlich in der statistischen Darstellung den Umsatz steigern, steht zweifelsohne fest.

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Die Krise ist irgendwie nicht so richtig greifbar. Auf der einen Seite wird gefragt, welcher Weg aus der Krise führt, andererseits müssen viele Arbeitnehmer nicht auf ihr Urlaubsgeld verzichten. Es begann damit, dass amerikanische Hauseigentümer ihre Darlehen nicht mehr tilgen konnten. Eine isländische Bank war plötzlich pleite, Amerikas Investment-Riese musste Konkurs anmelden. Die Börsen stürzten weltweit ins Bodenlose. Seit September 2008 ist allerspätestens klar, dass es eine solche Wirtschaftskrise noch nie gegeben hat. An dieser Stelle die wirklichen Ursachen zu ergründen, würde den Rahmen sprengen. Jedenfalls ist auch zu beobachten, dass zumindest hier in Deutschland die Schwarzarbeit boomt. Und das macht sich nicht nur bei der täglichen Abrechnung so mancher Registrierkasse im Einzelhandel bemerkbar. Besonders in der und im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen wird viel an der Steuer und der Sozialversicherung vorbei gewirtschaftet. Klar ist das für den Arbeitnehmer zunächst schnell verdientes und für den Auftraggeber leicht gespartes Geld. Aber über kurz oder lang wird sich der Markt rächen. Denn keine Krankenversicherung ist ebenso schlecht wie nicht genug Geld zum Einkaufen zu haben. Und das schlägt sich dann auch in den Umsätzen von Handel, und Hotelbranche nieder. Dort wird die tägliche Umsatzabrechnung mit Hilfe von Kassensystemen, oder auch einfachen über kurz oder lang darlegen, dass die Einnahmen rückläufig sein werden. Ein gutes Beispiel sind die Textilindustrie und die Automobilbranche. Hier haben so manche Unternehmen Insolvenz anmelden müssen oder stehen kurz davor. In vielen Industriebetrieben wird Kurzarbeit geschoben. Das rettet zwar zunächst viele Arbeitsplätze. Aber durch die geringeren Einkünfte können die Arbeitnehmer nicht mehr so viel ausgeben. Das wiederum macht sich insbesondere in der bemerkbar, wo viele Restaurants schon arg an der Insolvenzgrenze dümpeln. Da hat es so manchem Gastronomen aber vielleicht die Existenz gerettet, wenn er in ein neues Kassensystem mit leistungsstarker Kassensoftware und mobilen investiert hat. Denn mit dieser Ausrüstung ist es möglich, viele betriebliche Arbeitsabläufe zu vereinfachen und damit Kosten zu senken. Die eingesparten Gelder können dann wiederum in legale Arbeitsverhältnisse investiert werden. Somit wären Arbeitsplätze gesichert, und Arbeitnehmer hätten neben dem regelmäßigen Einkommen auch eine Absicherung bezüglich der Krankenversicherung und der späteren Rentenversorgung. Und die geregelten Einkünfte können dann wiederum im Handel, für Urlaub in Hotels oder eben auch in der selbst ausgegeben werden. Das wird sich wiederum positiv auswirken, da die Umsätze wieder steigen. Da in Hotels, Supermärkten und in vielen Gastronomiebetrieben im genutzt werden, wird auch in der Kassensoftware eine statistische Erfassung zeigen, wie sich die Umsatzentwicklung verändert. Kleinere Einzelhandelsunternehmen, die noch mit einer arbeiten, können aber ebenso Statistiken ihrer Umsätze erarbeiten, nur dass das manuell oder über einen separaten PC-Arbeitsplatz erfolgt. Um auch hier Arbeit zu vereinfachen, kann sich eben auch die Investition in ein lohnen. Zumal in den nächsten Jahren die klassischen immer mehr vom Markt verdrängt werden. können aber eben auch in kleinen und kleinsten Einzelhandelsgeschäften viele Arbeitsabläufe vereinfachen und so Kosten einsparen helfen. Somit dürfte die Investition in neue und moderne Kassen beizeiten nicht nur notwendig sondern auch mehr als sinnvoll sein.

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Ein Kiosk ist eine Verkaufsstelle mit meistens ganz anderen Öffnungszeiten als andere Geschäfte im Einzelhandel. Oft ist schon morgens früher und abends meist länger als anderswo geöffnet. Im heutigen Sprachgebrauch ist der Kiosk eine Verkaufsstelle in Form eines kleinen Häuschens oder eines einzelnen von der Straße aus begehbaren Raums in einem Haus. Das Warenangebot in einem Kiosk ist in aller Regel eingeschränkt und umfasst die Bereiche Tabakwaren, Zeitschriften, Getränke, lose und verpackte Süßigkeiten sowie Knabbereien. Meist sind Kioske auch inhabergeführt, weitere Angestellte sind eher selten. Auch die Lagerflächen sind sehr begrenzt was bedeutet, dass der Warenfluss ständig durch Einkäufe sichergestellt werden muss. Der Inhaber eines Kiosks macht sich meist selbst auf den Weg zum Großmarkt oder auch zu einem nahegelegenen Supermarkt-Discounter. Hier können die Waren recht günstig beschafft werden und dann mit entsprechendem Preisaufschlag weiterverkauft werden. Gut, wegen des geringen Platzes ist das Warenangebot im Kiosk beschränkt, da muss der Umsatz über die höheren Preise eingenommen werden. Und an Zeitschriften und Tabakwaren wird ja soviel auch nicht verdient. Da müssen andere Waren entsprechend kalkuliert werden. Schließlich muss der Inhaber Miete für die Räume zahlen, eventuelle Mitarbeiter wollen auch ihr regelmäßiges Gehalt sehen. Zusätzliche Energiekosten für Strom und Heizung fallen wie überall sonst auch an. Und am Ende möchte der Inhaber natürlich auch am Umsatz des Kiosks teilhaben und etwas verdienen. Für den Umsatz und dessen Abrechnung ist natürlich auch im Kiosk eine Kasse nötig. Der eine Kiosk bei mir im Wohnort ist mit einer Registrierkasse ausgestattet. Hier werden die Beträge der Waren über eine einfache Tastatur registriert und dann über weitere Tasten verschiedenen sogenannten Warengruppen zugeordnet. Auch die Pfandverrechnung von dort gekauften Getränken wird über die abgewickelt. summieren Verkäufe auf und können Pfandgutschriften mit einer Minus-Rechnung vom zu zahlenden Betrag abziehen. Für so kleine Unternehmen wie Kioske sind also völlig ausreichend. Die Buchhaltung ist übersichtlich und schnell zu erledigen. Schließlich ist das Warenangebot nicht so riesig und auch die Verkäufe sind überschaubar. Eine Inventur ist manuell ebenso schnell erledigt, so dass auch hierfür eine Unterstützung einer Netzwerkkasse nicht nötig ist. Die erstellt täglich eine Bonrolle, auf der die Umsätze des Tages im Einzelnen ebenso dokumentiert sind, wie auch die Gesamtsumme und die Steuerbeträge als Einzel- und als Gesamtbetrag. wären in Kiosken ganz einfach nicht ausgelastet. Darum wäre die Anschaffung eines Kassensystems für einen so kleinen schlicht eine Fehlinvestition. Denn die verwalterischen Aufgaben sind in so geringem Ausmaß schnell manuell erledigt und durch die Belege aus der ausreichend nachgewiesen. Also: Kiosk und oder gar Netzwerkkasse gehören schlicht nicht zusammen. An der ist es schließlich auch möglich, mit einem Kartenlesegerät die bargeldlose Zahlung vorzunehmen. Und auch ein Anforderungsgerät für Handy-Prepaid-Karten kann installiert werden. Online wird dann von verschiedenen Mobilfunkanbietern eine Auflade-Nummer angefordert die mit einem Bon ausgedruckt und vom Bankkonto des Geschäfts abgebucht wird. Der Verkauf an den Kunden wird dann über z.B. die im Kiosk verkauft und gegengerechnet.

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