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Der Rechner des PC Kassensystems

Der Computer ist das Herzstück der POS – dementsprechend sollte an ihm nicht gespart werden. Zwar reicht der Kassensystem Software ein simpler Rechner aus, doch die Ausstattung der eingebauten Technik ist von Computer zu Computer sehr unterschiedlich. Entweder wird mit dem ein PC mitgeliefert oder die Spezifikationen eines entsprechenden Rechners sollte benannt sein.

Bei den folgenden Komponenten eines Computers für sollte nicht gespart werden: Mainboard, Prozessor, RAM (Arbeitsspeicher), Festplatte, Kühlung, Netzteil und der POS Software. Bei anderen Komponenten eines Computers für darf eingespart werden: Gehäuse-Design, Grafikkarte, Peripherie, Laufwerke, Internetanschluss (wird eher nicht benötigt). - Verzichten Sie nach Möglichkeit darauf, das mit dem Internet zu verbinden. Gerade auf lange Sicht kann das Schwierigkeiten für die Kassen und die Kassensoftware mit sich bringen: Viren oder herunter geladene Programme können die Festplatte „verstopfen“, die PC verlangsamen oder sogar Störungen in der Kassensoftware zur Folge haben.

Der Computer wird mit der POS Software etliche Arbeitsstunden laufen. Es ist also notwendig, einen zuverlässigen und schnellen Rechner/ Computer zum zu haben. Eine normale PC ist nicht besonders teuer, die dazugehörige -Software meist nicht besonders „hungrig auf Hardware“. Daher können Sie bei einer PC mit geringem technischem Anspruch mit einer Investition von ca. vierhundert bis fünfhundert Euro rechnen.

Viele Betriebssysteme eignen sich für die -Software, bei der Wahl des Betriebssystems gibt es keine festen Beschränkungen, jedoch haben sich Windows XP und Linux als relativ günstige und zuverlässige Arbeitsgrundlage für die Kassen Software einer PC bewährt. Nutzen Sie für die Kassensoftware am besten ein Betriebssystem, mit dessen Umgang Sie erprobt sind.

Eine weitere wichtige Frage ist, welche Anzeige- und Eingabegeräte Sie für Ihr wählen. Für die Wahl des Bildschirms ist die Frage, ob man plant, einen so genannten „Touch-Screen“ zu erwerben. Ein Touch-Screen ermöglicht per Berührung die direkte Eingabe über den Bildschirm. Ein mit einem Touch-Screen ist in der Regel weitaus weniger anfällig für Dreck, Staub und Fett und ist Platz sparender als eine externe Tastatur und oft intuitiver in der Bedienung. mit externen Tastaturen sind billiger und bieten für geübte Nutzer schnellere Eingabemöglichkeiten. Daher sieht man Kassensysteme mit Tastaturen oft in Supermärkten, während eine moderne in der Gastronomie aus ästhetischen und praktischen Gründen häufig einen LCD Bildschirm mit Touch-Bedienung besitzt. mit externen Tastaturen sind gefährdet durch Staub und Flüssigkeit und lassen sich meist schlecht mit der edlen Einrichtung eines gehobenen Restaurants vereinbaren. Preise für Touchscreens passend zu einem , reichen heute von ca. 350 Euro bis 900 Euro, je nach Größe und verbauter Technologie.

In letzter Konsequenz sollte man sich aber immer fragen, ob PC die richtige Wahl für den Betrieb sind, oder ob man doch lieber auf ein mit eigenständigem Betriebssystem zurückgreift, das auf jeden Fall sicherer ist gegen Viren und andere Manipulationen.

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werfen beim geplanten Kauf einige Fragen auf. Der Käufer ist in der Regel Laie auf dem Gebiet der und ihrer Programmierung. Ein Kassensystem soll für ihn nur da stehen und funktionieren. Umsätze einbuchen, Geld aufbewahren und besser informierte Benutzer wissen auch schon, dass die Daten gespeichert werden und ausgelesen werden können, um sie für Auswertungen zu nutzen. Wenn er noch ein altes benutzt, funktioniert das über die so genannten Bedienerschlüssel, wie X- und Z-Schlüssel, mit denen man entweder nur Zwischenberichte auslesen kann oder auch das Kassensystem „abschlagen“, das heißt auf Null stellen kann am Ende des Geschäftstages. Diese Berichte werden bei alten Kassensystemen langwierig auf endlose Schlangen Druckerpapiers ausgedruckt und sind erstens unhandlich und zweitens nicht sonderlich aussagekräftig. Trotzdem hat sich sicher so mancher Geschäftsmann abends hingesetzt und die Rollen mühsam von Hand ausgewertet, auch wenn die Informationen, die er daraus erhielt, noch nicht sonderlich umfangreich waren. Dieses Verfahren war also nicht sehr effektiv, aber die sensiblen Geschäftsdaten waren eindeutig nur in der Hand des Unternehmers oder eines von ihm beauftragten, vertrauenswürdigen Mitarbeiters. Der Z-Schlüssel war der Schutz vor Datenmissbrauch. Heute, im Computerzeitalter, wird sich so mancher fragen, warum nicht die moderne Technik nutzen, um bessere und detailliertere Informationen zu erhalten. Die Daten, die im gespeichert werden, können über die Software, die die Kassensysteme steuert und programmiert, zum Datentransfer bereitgestellt werden. Kommunikationssoftware, die wiederum auf die Software der Kassenprogrammierung abgestimmt ist, ruft die Daten per Telefon oder Kabel ab und überträgt sie über die eingebauten Schnittstellen in entsprechende Warenwirtschaft oder andere Back oder Front Office Programme. So weit, so gut. Datentransfer, das ist ein Reizwort, bei dem sich dem Geschäftsmann dann vielleicht die Nackenhaare hochstellen. Denn seine Daten, die Auskunft geben über den Geschäftsverlauf, möchte er für sich behalten. Das ist doch Geschäftsgeheimnis. In Zeiten von Viren, Trojanern und anderer Spyware hat jeder ein schlechtes Gefühl, wenn er daran denkt, dass fremde Menschen mit eindeutiger krimineller Energie sich an seinen Daten zu schaffen machen könnten oder auch versuchen könnten, sein oder gar ein Netzwerk mehrerer außer Gefecht zu setzen. Das käme einer geschäftlichen Katastrophe gleich, die niemand riskieren möchte. Daher stellt sich die Frage, ob so genannte Windows basierte PC wirklich sicher sind gegen Angriffe oder Eingriffe von Hackern, die sich vielleicht nur einen Spaß machen möchten, indem sie in das System eingreifen, im schlimmsten Fall aber die ausspionierten Daten für Manipulationen nutzen wollen. Wer diese Bedenken hegt, sollte sich an Kassenhersteller wenden, die bei der Programmierung ihrer auf so genannte proprietäre, das heißt eigenständige Betriebssysteme setzen. Diese Betriebssysteme können zwar Daten bereitstellen, die mit den Windows basierten PC Programmen zusammen arbeiten, sind aber sicher gegen Angriffe von auf Windows spezialisierten Hackern. So sind mit eigenständigen Betriebssystemen weniger angreifbar und stürzen im Betrieb seltener ab, als die empfindlichen Windows basierten PC .

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