Die Berufsausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für die Zukunft eines jeden Arbeitnehmers. Denn eine Ausbildung garantiert im späteren Berufsleben höhere Löhne und Gehälter. Denn ungelernte und angelernte Arbeitnehmer verdienen halt immer schon weniger. Da halte ich es für wichtig, dass auch in der Familie schon für Bildung gesorgt wird. Denn neben der Schulbildung ist auch die aus der Familien- und aus anderen Sozialstrukturen entstehende Allgemeinbildung ein erheblicher Vorteil für das ganze Leben – eben auch für das Berufsleben. Ich möchte am Beispiel der Ausbildung zur Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk-Bäcker (hinlänglich bekannt als Bäckereifachverkäuferin) beschreiben, wie wichtig und vorteilhaft eine Berufsausbildung ist. Die Gesamtdauer der Ausbildung beträgt drei Jahre. Während der gesamten Ausbildungszeit sind Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen –Berufsbildung, -Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes, -Arbeits und Tarifrecht, Arbeitsschutz, - Unfallverhütung, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung, -Ausführen von Hygienemaßnahmen, -Anwenden lebensmittel- und gewerberechtlicher Vorschriften zu vermitteln. Während des ersten Ausbildungsjahres sind Kenntnisse der Bereiche -Bedienen und Pflegen von Arbeitsgeräten, Maschinen u. Anlagen im Verkaufsbereich - Lagern und Kontrollieren von Waren -Präsentieren von Waren und Dekorieren - Werbung und Verkaufsförderung - Warenangebote, Preisbildung und Auszeichnung - Beraten und Bedienen von Kunden - Verpacken und Ausliefern von Waren - Geld- und Geschäftsverkehr - Umgang mit Waren zu vermitteln. Und so setzen sich die zu lehrenden Berufsinhalte auch durch das zweite und dritte Ausbildungsjahr fort. Sämtliche Ausbildungsinhalte sind natürlich prüfungsrelevant. Doch insbesondere der Kundenkontakt ist das, was die Verkäuferin auszeichnet. Denn ihr Verhalten dem Kunden gegenüber veranlasst diesen, sein Kaufverhalten anzupassen. Er kauft nur das nötigste und geht beim nächsten Einkauf woanders hin. Oder er kauft mehr als geplant und kommt sicher wieder. Da ist die Freundlichkeit der Verkäuferin ebenso wichtig wie ihre Warenkenntnisse und ihr leicht und selbstverständlich wirkender Umgang mit der Registrierkasse. Und während der Ausbildung sollte sich die Verkäuferin diese Kenntnisse aneignen und vom Ausbilder unterstützt werden. Denn es nutzt die größte Motivation des Auszubildenden nichts, wenn die Qualität des Ausbilders nicht stimmt oder der Betrieb insgesamt nicht zur Ausbildung geeignet ist. Insgesamt gibt es in Deutschland derzeit 351 anerkannte Ausbildungsberufe. Viele davon sind in Handel, Gastronomie und Hotellerie angesiedelt. Und eben in diesen Bereichen ist es unumgänglich, mit Geld und Kassen der verschiedensten Ausführungen umzugehen. Kassen gibt es in verschiedensten Ausführungen, die auch branchenspezifisch variieren können. Für einen kleinen Bäckereibetrieb reicht sicherlich eine normale Registrierkasse aus. Doch wenn es ein Filialbetrieb ist, lohnt sich schon die Anschaffung eines Kassensystems, welches zumindest die Filialen mit dem Hauptbetrieb vernetzt. Auch für den Gastronomiebereich gibt es branchennahe Lösungen. Gastronomiekassen sind in der neuesten Generation mit Mobilteilen ausgerüstet. Hiermit kann der Kellner die Bestellung des Gastes aufnehmen, und über eine Funkverbindung geht die Bestellung direkt in die Küche, wo ein Gerät den Auftragsbon ausdruckt. So kann der Koch sofort mit der Zubereitung beginnen, ohne dass vom Bedienpersonal extra der Weg zur Küche zurückgelegt werden müsste. Kassenlösungen für das Hotelgewerbe sind es sicher wert, in einem eigenen Text besprochen zu werden. Denn hier sind die Möglichkeiten enorm!
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