Unser Essverhalten bestimmt sehr stark unseren Tages Rhytmus. Es sollte so sein, dass wir morgens mit Appetit und Hunger ein Frühstück genießen können, ebenso wie eigentlich regelmäßige Mittags- und Abendmahlzeiten normal sein sollten. Viele von uns können aber schon aus beruflichen Gründen keine Regelmäßigkeit beim Essen herstellen. Wenn dann als Vorerkrankung noch eine Essstörung hinzukommt, kann es lebensgefährlich werden. Darum sollten wir beim Einkauf schon auf ausreichende Abwechslung und nicht zu viel Menge achten. Es wird ja seit langem empfohlen, dass man nie hungrig einkaufen gehen soll. Ganz ehrlich? Ich habe es probiert, und die Empfehlung stimmt. Wenn ich hungrig einkaufe, landet immer viel zu viel im Einkaufswagen und auch die nicht ganz so empfehlenswerten Waren. Im Einzelhandel wird nämlich für den Kunden kaum spürbar auch mit Düften gearbeitet, um die Umsätze zu steigern. Und wer dann noch mit Hunger durch den Laden geht, hat schon fast verloren. Denn schließlich ist auch die Nase am Schmecken beteiligt. Wenn dann herrliche Düfte signalisieren, dass etwas Delikates zu bekommen ist, landet sicher viel von dem im Einkaufskorb, was man eigentlich nicht benötigt. Wenn nicht beim Bezahlen an der Kasse, so bemerkt man aber spätestens zuhause, welche Waren nicht benötigt gewesen wären. Duftstoffe werden von den Händlern häufig bewusst eingesetzt, da die Nase nun einmal beim Einkauf mitentscheidet. Kassensysteme können durch die Dokumentation der Verkäufe nachweisen, welche Produkte häufig verkauft werden. Es ist nachweisbar, dass die bedufteten Produkte häufiger in der Kassensoftware als Verkauf auftauchen. Dadurch wäre bewiesen, dass der Dufteinsatz sehr erfolgreich ist. Manchmal findet zusätzlich auch eine Probenabgabe oder einer Verkostung statt. Die hier entstehenden und auch platzierten Gerüche fördern zusätzlich den Verkaufserfolg. Die steigenden Umsätze sind in der Kassensoftware von Kassen und Kassensystemen nachweisbar. Durch die Datenerfassung mit einer Kasse kann auch noch herausgefunden werden, ob eine Duftplatzierung noch verändert und der Umsatz damit verbessert werden kann. Die statistische Dokumentation der Warenverkäufe kann als Datenbank in der Kassensoftware hinterlegt werden. Natürlich kann ein Kassensystem jederzeit mit weiteren POS-Kassen, mobilen Endgeräten oder auch stärkerer Software erweitert werden. Kassenhersteller sind hierfür ebenso kompetente Ansprechpartner wie bei der Neuanschaffung einer Kassenanlage. Natürlich bieten Hersteller auch Serviceleistungen an, um die genutzten Geräte in technisch einwandfreiem Zustand zu halten. Anwenderschulungen sind seitens eines Kassenherstellers häufig im Kaufpreis enthalten. Was nutzt schließlich die modernste Kasse, wenn niemand adäquat damit umzugehen weiß? Alle Komponenten zusammen, die Duftplatzierung und neue Kassensysteme in Verbindung mit attraktiven Waren und entsprechender Präsentation, sichern einen guten Umsatz, der alle Investitionen rechtfertigt. Natürlich steigert auch die sogenannte Quengelzone den Umsatz. Der Bereich rund um die POS-Kassen im Supermarkt, an denen die Bezahlung eines Einkaufs geschieht, ist mit Schokoriegeln, Tabakwaren, Spirituosen in kleinen Flaschen so reichlich bestückt, dass dort tatsächlich noch viele Kunden zugreifen, obwohl sie genau diese Artikel nicht zwingend benötigen.
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